Die Höhe einer möglichen Netzentgeltreduktion hängt nicht mehr vom gewählten Modell ab, sondern davon, wie nahe die teilnehmenden Anlagen im Stromnetz miteinander verbunden sind. Je näher Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen beieinander liegen, desto geringer kann die Belastung des Stromnetzes sein und desto höher kann die Reduktion des Netznutzungsentgelts ausfallen. Die Zuordnung erfolgt über sogenannte Nahebereichszonen. Diese beschreiben, wie nahe Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen im Stromnetz miteinander verbunden sind. Sie bilden die Grundlage für die Ermittlung möglicher Netzentgeltreduktionen.
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