Die Netzentgelte werden neu geregelt: Ab voraussichtlich 1. Jänner 2028 wird der sogenannte Leistungspreis eingeführt. Zusammen mit dem Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) ist dieser ein zentraler Baustein für die Energiewende. Bisher richten sich die Netzentgelte überwiegend nach der verbrauchten Strommenge in Kilowattstunden (kWh). Zukünftig wird die Verrechnung stärker nach zwei Größen ausgerichtet: der verbrauchten Strommenge und der bezogenen Leistung. Wer seinen Strombezug flexibel gestaltet und hohe Leistungsspitzen vermeidet, kann seine Netzkosten beeinflussen. Wie sich die Kosten tatsächlich verändern, hängt vom persönlichen Verbrauchsprofil und den geltenden Tarifen ab.
Hier erfahren Sie, warum sich die Netzentgelte ändern, wie die neue Verrechnung funktioniert und was Sie bereits heute tun können.